Warum ist ein Zugriff auf die Systemebene nicht erlaubt?
Die Motivation bei der Entwicklung der SM-BOX war es, auf Basis von zuverlässigen, verbreiteten offenen Lösungen, ergänzt um eigene Komponenten, für den Anwender ein leicht handhabbares und beherrschbares Produkt zu schaffen. Das bezieht sich auf die Installation, die Pflege und auch die Aktualisierung. Die Lösung sollte zu kalkulierbaren und angemessenen Kosten support- und updatefähig sein. Dem Kunden sollte ein Produkt geboten werden, für das wir als Hersteller die Funktion gewährleisten. All dies ist nicht möglich auf einer Plattform, die der Kunde nach Belieben erweitern, ergänzen und anpassen kann. Uneingeschränkte Freiheit und Sicherheit/Zuverlässigkeit schließen sich unserer Meinung nach aus. Die SM-BOX ist kein Massenprodukt "von der Stange". Individuelle Anpassungen auf Kundenwunsch, insbesondere in Bezug auf Überwachungs- und Benachrichtigungsfunktionen sind durchaus machbar, werden jedoch durch uns realisiert.
Ungeachtet dessen ist es jedoch stets unser Ziel, die SM-BOX dahingehend weiter zu entwickeln, dass der Anwender das Fehlen eines direkten Systemzugriffs nicht als Nachteil empfindet. Das erreichen wir, indem wir benötigte Systemfunktionen/-Konfiguration in den Konfigurator bringen. Gleichzeitig versuchen wir, komplexe Zusammenhänge im Backend im Konfigurationsfrontend einfacher darzustellen und die Komplexität zu verringern. Einfachheit auf Kosten der Flexibilität. Auch hier gibt es keine Lösung, die es allen Seiten recht macht.
Die meisten unserer Kunden sind uns für die konsequente Strategie dankbar, weil die Vorteile die Nachteile überwiegen.
Anwender, die eine extrem angepasste Lösung brauchen, über Spezialisten mit dem erforderlichen KnowHow verfügen und diesen ausreichend Zeit zur Verfügung stellen können, sind mit einer gänzlich offenen Lösung sicherlich besser bedient.

